Notfallübungen, aber wie?

Unternehmen betreiben viel Aufwand, um ein Notfall- und Krisenmanagement bzw. ein Business Continuity Management System zu implementiert. Hauptziel dabei ist, Notfälle und Krisen möglichst präventiv zu verhindern. Falls sie dennoch auftreten, diese möglichst zügig mit der eigens hierfür aufgebauten Notfall- und Krisenorganisation zu bewältigen.

Doch ist Ihre Notfall- und Krisenorganisation schon soweit? Sind Ihre Funktionsträger bereits ausreichend aus- bzw. weitergebildet worden? Funktioniert die Organisation und die entwickelten Pläne in einem Notfall oder einer Krise? Wurden alle relevanten Notfall- und Krisenszenarien bedacht? Funktioniert Ihre Alarmierung?

Diese Fragen sollten Sie nicht erst während eines Notfalls oder einer Krise beantworten, denn der schlechteste Zeitpunkt sein Notfall- und Krisenmanagement und seine Notfallplanungen zu testen, ist der Notfall- oder die Krise selbst!

Warum sollte ich Notfallübungen durchführen?

Notfallübungen sind integraler Bestandteil eines Notfall- und Krisenmanagements bzw. Business Continuity Managementsystems (BCMS). Sie dienen einerseits der kontinuierlichen Verbesserung der Notfallplanung und der Überprüfung der Effektivität und Angemessenheit der vorhandenen Notfall- und Krisenorganisation. Andererseits sind Notfallübungen das einzige Instrument, um die Funktionsweise Ihres Notfall- und Krisenmanagements sicherzustellen, praktische Erfahrungen und Routine in der Notfall- und Krisenbewältigung zu erlangen und last – but not least – die Funktionsfähigkeit Ihrer Notfall- und Krisenvorsorge gegenüber Aufsichtsbehörden, Geschäftspartnern und Kunden nachzuweisen.

Wie übe ich den Notfall oder die Krise?

Im Prinzip ist eine Notfall- und Krisenübung eine einfache Sache. Sie entwickeln ein Übungsszenario inklusive eines Drehbuches mit Lageeinspielungen anhand Ihres Notfallhandbuches, alarmieren Ihre Notfall- und Krisenorganisation und lassen diese den Übungsfall abarbeiten. Parallel Prüfen Sie, ob alle relevanten Tätigkeiten zweckmäßig durchgeführt wurden und dokumentieren Ihre Ergebnisse. Anschließend erstellen Sie einen Bericht und entwickeln Empfehlungen, wie erkannte Mängel behoben werden können.

Und in der Praxis?

In der Praxis sieht es grundsätzlich nicht anders aus als in der Theorie wie oben beschrieben, nur viel komplexer.

Sie brauchen vor allen Dingen Zeit, Personal und Kreativität. Wenngleich Letzteres bei Ihnen vorhanden ist, wie sieht es aber mit der Zeit aus oder dem Personal? Wann soll ich eine Übung planen, wer kann mir dabei helfen?

Glaubt mir die Geschäftsleitung, wenn ich ihr sage, dass wir unbedingt die Alarmierung verbessern, die Szenarien anpassen oder gar neue Notfallpläne erstellen müssen?

Welche Übungsart ist die richtige? Welche gibt es überhaupt und wann ist welche am zweckmäßigsten? Muss ich vorher eine theoretische Ausbildung machen oder lass ich das weg?

Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich unverbindlich beraten. Schreiben Sie uns, welche Schwierigkeiten Sie haben und vor welchen Herausforderungen Sie stehen. Wir können Ihnen sicherlich weiterhelfen.

Was wir außerdem für Sie tun können

  • Durchführung eines Business Continuity Trainings als Planspiel
  • Auswertung der Ergebnisse des BC-Trainings und erstellen eines Übungsberichts inkl. Handlungsempfehlungen
  • Beratung zu Notfall- und Kisenstabsübungen
  • Erstellung Ihres mittel- und langfristigen Übungsplans
  • Erstellung von Übungskonzeptionen und Übungsdrehbüchern
  • Erstellung eines Übungsberichts inkl. Handlungsempfehlungen

Kontaktieren Sie uns wenn Sie weitere Fragen zur Durchführung von Übungen haben oder Ihre Übungen von uns als Service durchführen lassen wollen.

Stefan Lorenz ist der Geschäftsführer der OSYSCON GmbH und seit mehr als 5 Jahren im IT-Sicherheitsumfeld und dem IT-Service tätig.

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